Der Hafen von Byxelkrok und der Leuchtturm in Ispeudden

Fischerboote im Hafen von Byxelkrok

n unserem Lieblingshafen wuschen wir die Wäsche und sammelten wieder Kieselsteine. Ich schrieb noch eine Weile, doch irgendwann war unser Internet Volumen aufgebraucht. In Schweden sind die übrigens sehr unkomlpiziert und günstig zu bekommen. Wir zahlten 99 Kronen für 1 GB und das reichte uns 10 Tage lang. Kenneth schenkte uns noch Internet für vier Stunden, da konnte ich noch ein paar Blogbeiträge hochladen. Der Hafen von Byxelkrok Nochmal Neptuni Platten Wir fuhren nochmal zu den Neptuni Felsplatten, diesmal etwa weiter oben. Da sind die Platten steiler und es sieht wieder ganz anders aus. Hochinteressant, diese Küste! Jetzt ging es endgültig wieder Richtung Süden. In Borgholm kauften wir neues Internetvolumen, auch wenn es nur für ein paar Tage ist, und …
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Der Lange Erik im Sonnenaufgang

Felsplatten nach Sonnenuntergang als Langzeitbelichtung

Wir hatten das Wohnmobil so geparkt, dass ich freie Sicht zum Langen Erik hatte. Ich hob müde den Kopf und sah den Leuchtturm vor feuerrotem Himmel. Schnell raus und los…. Ich werde übrigens ohne Wecker wach, egal, wann ich ins Bett komme! Der Lange Erik im Morgenlicht Wieder waren Leute vor Ort, zwei Fotografen und zwei Vogelbeobachter. Der Himmel hing voller Flugzeugkondensstreifen. Das fanden wir nicht so gut. Beeinflussen die Flugzeuge vielleicht sogar das Wetter? Wir überlegten, wie es wohl ohne Flugzeuge ausgesehen hätte: der Himmel wäre blau und sauber gewesen! Dummwerweise war unser Klo randvoll, deshalb fuhren wir recht früh nach Byxelkrok zurück, unserem Lieblingshafen. Wir haben uns schon mit Kenneth, dem Hafenmeister angefreundet. Ich nutze jetzt die Zeit …
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Die Felsplatten vom Neptuni åkrar im Herbstlicht

Der rote Leuchtturm Kapelludden früh am Morgen

Wieder früh raus. Der Himmel glühte schon lange vor Sonnenaufgang in allen Rot- und Gelbtönen. Schwupps da standen wir auch schon in den Stiefeln und vor der Tür. Ich fand zu Beginn kein „Bild“. Das war frustrierend. Ich wollte nicht schon wieder diese Ruine mit dem Leuchtturm fotografieren. Beim letzten Besuch konnte ich nicht an die Küste. Ein dicker Teppich aus modrigem Tang lag im Weg. Jetzt untersuchte ich die Küste nochmal genauer. Beim letzten Mal waren wir ja vom dicken, runden Regenbogen ablenkt worden. Der Leuchtturm Kapelludden am frühen Morgen Nun, da der Sturm nachgelassen hatte, und der Tang getrocknet war, das Meer sich etwas beruhigt und zurückgezogen hatte, fand ich einen Weg ans Wasser. Ich habe bei der …
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Der Lange Jan und die Gänse

Amy und Noah im Vogelbeobachtungshäuschen

Bevor noch die Sonne in mein Fenster schien, scheuchte ich die Familie bereits aus den Betten. Das Licht versprach gut zu werden, ich wollte vor Ort sein und dazu mussten wir ein paar Kilometer fahren. Arme Amy, ausgerechnet am Geburtstag wurde sie unsanft geweckt. Auf dem Weg zum langen Jan war schon reger Betrieb. Normalerweise sind nur die Fotografen so verrückt kurz nach 6:00 Uhr freiwillig los zu ziehen. Hier waren wir sogar spät dran. Die Vogelenthusiasten waren vor uns da. Um bloß nichts zu verpassen fuhren alle im Schneckentempo – wir auch, und konnten in Ruhe die Landschaft genießen. Tiere und Tierfreunde am Leuchtturm Schlanke, zarte Rehe standen im grünen, feuchten Gras und schauten zu uns herüber. Vögel zwitscherten …
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Der Lange Jan im Süden Ölands

letzte Sonnenstrahlen und der Lange Jan

Auf dem Womo-Stellplatz wollten wir nicht frühstücken, wir kauften also erst Proviant ein und fuhren nach Süden. Immer entgegengesetzt dem mächtigen Trubel auf den Straßen. Gettlinger Grabstätte In Färjestaden aßen wir ganz gemütlich,mit Blick zur gerammelt vollen Brücke. Während der Weiterfahrt hielten wir per Zufall genau an der Gettlinger Grabstätte mit den prähistorischen Steinkreisen. Ein kräftiger Seitenwind machte die Fahrerei ziemlich ungemütlich. In Degerhamn war es nicht möglich zu parken, ohne gleich zahlen zu müssen. Wir wollten nur kurz den kleinen Leuchtturm fotografieren und hatten nur 150 Kronen in der Tasche. Die meisten Übernachtungsplätze kosteten für Wohnmobile 100 Kronen, aber übernachten wollten wir ja nicht! Der lange Jan, der sündlichste Leuchtturm Ölands Erst an der Südspitze Ölands, beim Langen Jan, …
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Windmühle, Wellen und Kamele – und der Besucherandrang auf dem Herbstfest

Wohnmobil und Schleifmühle

Die Nacht war sternenklar gewesen, der Morgen begrüßte uns mit Sonnenschein. Logischerweise war ich schon vor dem ersten Sonnenstrahl mit der Kamera draußen. Die fotogene Schleifmühle aus dem Jahr 1928 hatten erstaunliche Ausmaße. Doch wie üblich zog mich das Meer in seinen Bann. Gerade fuhren, von Möwen umkreist, zwei Fischer mit einem kleinen Boot hinaus. Die Wellen waren nicht wirklich groß, doch glasklar. Jedesmal, wenn sich das Wasser kurz vor dem Brechen der Welle hob, konnte ich auf den Boden der Ostsee schauen. Bunte Felsen und Steine lagen da. Eine Wonne für meine Fotografenseele. Die Fischer kamen zurück, sie zogen das kleine Boot auf den Steinstrand und begannen ihren Fang zu putzen, zwei Aale und ein kleiner Fisch. Sie sprachen …
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Beim 3. Anlauf zum Trollskogen, Raukarenfelsen in Byrum

Amy und Noah am Waldrand

Jetzt war der Tag gekommen! Wir fuhren zum dritten Mal in diesen Wald, die Straße war freigeräumt, und es regnete nicht! Das Naturum, ein informatives Naturzentrum mit zahlreichen Ausstellungspavillons, war geöffnet. Maria, die freundliche Mitarbeiterin erzählte uns vom Zweck des Zentrums. Letzten Sommer hätte das Zentrum einen Besucherrekord verzeichnet. Mehr als 70.000 Menschen kamen in den Wald und zum Zentrum. Dieses Jahr war es nicht ganz so voll, denn es war zu heiß gewesen, die Leute blieben lieber faul am Strand liegen. Das Zentrum ist von Donnerstag bis Sonntag geöffnet. Auf Anfrage hätten wir an einer geführten Tour teilnehmen können, leider erfuhren wir das zu spät. Entlang der westlichen Küste Diesmal liefen wir an der westlichen Küste entlang durch den …
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Die Westküste Ölands

Felsen im Abendlicht, Öland

Wir machten uns diesmal früh auf den Weg und kamen doch wieder nicht im Wald an. Der Sturm hatte Bäume über die Straße geknickt. Da kam unser Mobil unmöglich vorbei. So fuhren wir stattdessen zum langen Erik und sahen, was der Sturm hier angerichtet hatte. Die hohen Wellen hatten die schönen, über den Sommer aufgetürmten Steintürme umgeworfen. Das Wasser stand extrem hoch, nur ein paar Türmchen nahe beim Leuchtturm standen noch. Ich trippelte beim Fotografieren von einem Bein aufs andere. Hatte mir wohl in den nassen Klamotten eine Blasenentzündung geholt. Auch die Felsplatten des Neptuni waren komplett überspült. Eine Welle nach der anderen rollte über die Platten hinweg und den Steinwall hoch. Erstaunlich, wie schnell sich der Kalamarsund so „aufregen“ …
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Sturm im Trollskogen

Leuchtturm Tokenås

Die Wettervorhersage hatte Regen und Sturm vorhergesagt. Es war trüb, grau und windig, aber halbwegs trocken. Direkt am Hafen von Byxelkrok beginnt ein Strand mit kleinen und großen Felsen. Dort entlang wanderten wir zum kleinen Leuchtturm von Tokenås. Weit ist es nicht, doch gerade, als wir dort ankamen, fing es an zu regnen. Wir machten halbherzig ein paar Fotos und hetzten zurück. Klatschnass kamen wir wieder beim Wohnmobil an. Wir werden vom Regen überrascht Es hörte natürlich gerade auf zu regnen, als wir wieder im Warmen saßen. Wenn ich zum ersten Mal auf einer neuen Insel bin, fühle ich mich unleidlich, wenn ich gezwungenermaßen im Wohnmobil rumzuhängen muss. Der Drang nach draußen, zum Erkunden unbekannter Landschaften, ist groß. Auf zum …
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Der Lange Erik, Byxelkrok und 90 Segelboote

Der lange Erik und eine Eiche

Auf dem Weg nach Öland übernachteten wir eine Nacht in Oskarskamn. Die Campingplätze waren bereits geschlossen, so parkten wir auf einem Schotterplatz, der im Sommer für Besucher dient. An den zahlreichen, runden Spuren im Sand hätten wir vermuten können, dass die Nacht nicht ruhig wird. Ständig kamen Autos, sie fuhren zwei, drei Runden, wechselten den Fahrer und zogen von dannen. Bis nachts um 3:00 Uhr ging das so. Aber dann übertrieben sie wirklich, sie rasten im Kreis, kamen bis auf 5 m an uns heran und bespritzten uns mit Steinen. An Schlaf war nicht zu denken. Ein ruhiger Campingplatz und ein lebhafter Schotterplatz Morgens liefen wir über den ruhigen Campingplatz, der auf einer kleinen Halbinsel lag. Nebel zog über das …
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