Fr. 25.05. Auf nach England

Strandkohl im Sonnenuntergang

Morgens sind wir bei strahlendem Sonnenschein von drei warmlaufenden Linienbussen geweckt worden. Nochmal zum Cap Gris-Nez, Kliff liegt aber morgens im Schatten und ohne Nebel fehlt Stimmung. Wir entscheiden von Dunkerque nach Dover überzusetzen, das könnte etwas billiger sein. Der Tag wird sonnig und heiß, wir kommen um halb zwölf am Fährhafen an kaufen das Ticket für 110 € und verpassen die 12 Uhr-Fähre um ein Haar. Also warten bis zwei. Ein Typ mit langem Bart, Frau und Tochter und verbeultem Volvo macht bei der Passkontrolle einen Aufstand und verscherzt es sich mit den Zollbeamten. Die tun daraufhin alles, um seine Fähren-Einfahrt zu verzögern. Wir merken, dass Geldtausch auf der Fähre eine recht teure Angelegenheit sein kann. Um 15 Uhr …
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Do. 24.05. Im Nebel nach Cap Gris-Nez, Frankreich

Grasnelken und Leuchtturm

Wieder ein kurzer Logbucheintrag von Gunter: Morgens wegen Nebels später aufgestanden und dann bis Mittag Rommee gespielt. Gabi traf ein anderes englisches Paar, das etliche Reisetipps auf Lager hatte. Dann durch Calais nach Cap Gris-Nez gefahren. Schöne hügelige grüne Landschaft mit Rapsfeldern. Zuerst kurz auf dem PKW-Parkplatz gestanden, dann runter zu den Womo-Plätzen gefahren. Der Leuchtturm war ständig im Nebel, aber südwärts an der Küste standen endlich die gesuchten rosa-violetten Strandnelken. Nebel, Wind und Sonne im Wechsel ergaben schönes Licht. Zurück nach Wissant auf kostenlosen Womo-Stellplatz. Abend ließ der Nebel nach und die Sonne ging fusselig am weiten Sandstrand Von Wissant unter. hier geht’s weiter….

Über Belgien nach Gravelines, Frankreich

der Hund kann wirklich genießen!

jetzt liest es sich wirklich wie ein Logbuch – aber ihr seid ja im Blog! Nach kurzem Blick auf den Leuchtturm und einer ausführlichen Rommee-Runde suchten wir vergeblich einen Entsorgungsplatz und fuhren weiter. Das Wetter wurde trüber und Belgiens Küste schockte uns, sie war total mit Betonklötzen verbaut. Sonst Industrie und eine häßlische Eisenbahnlinie an der Küste. Das Wetter war aber auch sehr trist. Also nix wie weg und doch wir standen im Stau in Frankreich bei Dünkirchen. Erschöpft landeten wir in Gravelines, tankten Diesel und Wasser, kauften ein, entsorgten die Kacke und suchten uns einen Stellplatz. Entsorgung (2€) und Stellplatz (6€) geht nicht mehr mit Barzahlung, nur noch mit Bankkarte. Wir liefen 3 km zum Leuchtturm, der in den …
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