Unterwasser-Fotografie in Geitenbecken in der Bretagne. Die kleinen Lebewesen an der Küste sind mit kompakten Unterwasserkameras sehr gut in Makro-Fotos festzuhalten.
Archiv für das Monat: Juni, 2013
Die Leuchttürme, die im Delius Kalender „Leuchttürme 2014“ erschienen in eigenen Beiträgen vorgestellt.
Gibt es noch bei Amazon, schau mal rein :-)
Frisch bei uns eingetroffen: der neue Kalender „Sehnsucht nach dem Meer 2014“.
Wie jedes Jahr feiern wir bereits im Sommer Weihnachten, nämlich, wenn wir die dicken Pakete mit den Kalendern auspacken dürfen und sehen, wie unsere Fotos gedruckt wirken. Der diesjährige Kalender ist wieder wunderbar frisch, vor allem bei den Temperaturen zur Zeit.
Schaut Euch die einzelnen Kalenderbilder „Sehnsucht nach dem Meer“ bei Weingarten Kalender an.
Auch bei Amazon ist Sehnsucht nach dem Meer 2014
bereits lieferbar.
Und? was haltet Ihr vom neuen Design? Wir bräuchten da noch ein paar Rückmeldungen! Es gibt auch einen kleinen Bretagne Tischkalender zu gewinnen!
Wir verbessern zur zur Zeit das Blog umfassend. Daher kommt zwar nicht jeden Tag ein neuer Blogpost, doch ich arbeite intensiv am Blogdesign und neuen Inhalten. Ich möchte die Seite übersichtlicher und damit nutzerfreundlicher gestalten und bin aus diesem Grund ganz besonders auf Deine Rückmeldung angewiesen. Als Anreiz verlose ich unter den Kommentatoren dieses Blogeintrags einen Bretagne Tischkalender. Also, her mit Deiner Meinung!
- Ihr habt das sicher bereits an der Titelseite gesehen! Wie gefällt sie Euch? Was soll ich noch ergänzen? Stöbert Ihr auch gerne mal in den alten Reiseberichten?
- Es gibt zwei neue Rubriken:
Viermal haben wir bisher Großbritannien mit dem eigenen Fahrzeug bereist. Zweimal nutzten wir die Fähre von Calais nach Dover, einmal die Fähre von Dünkirchen nach Dover und einmal von Amsterdam nach Newcastle. Für Dich, lieben Leser, sammeln wir in diesem Blogbeitrag einmal unsere bisherigen Fährerfahrungen. Du kannst über die Links direkt buchen oder Preise ermitteln.
Viel Spaß bei der Reiseplanung!
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Die Ärmelkanal-Fähren
http://www.directferries.de/ – Fähre Dover – Calais
www.directferries.de – Dunkerque – Dover
Die Meerenge bei Dover ist eines der am stärksten befahrenen Meeresgebiete der Welt.
Mehrere Fährgesellschaften und der Eurotunnel sorgen für ein zügiges Vorankommen.
Einzelheiten zu Fahrzeiten würden hier zu weit führen. Generell gilt: früh buchen spart viel Geld, teilweise mehr als die Hälfte des Schalterpreises.
Die Hauptverbindung ist Calais – Dover. Hier fahren P&O Ferries und DFDS Seaways in der Hauptsaison über 50 mal täglich.
Die etwas längere Strecke Dunkerque – Dover wird 12 mal täglich bedient.
Der Eurotunnelzug fährt 44 mal täglich ab. Kleine Abweichungen von diesen Zahlen musst du uns verzeihen, auf die aktuellen Fahrpläne haben wir keinen Einfluss, und andauernd ändert sich was.
Calais – Dover dauert 1:30 Stunden, Dunkerque – Dover 2 Stunden und der Autozug im Eurotunnel schafft die Strecke in 35 Minuten. Dafür kostet der Eurotunnel auch mehr als das Doppelte.
Directferries zeigt nach Eingabe der Passagierdaten alle zur Verfügung stehenden Verbindungen mit Preisen übersichtlich an.
Für die kurze Fährzeit ist die Fähraussstattung eher nebensächlich. Sitzgelegenheiten, Snackbar und Shops sind an Bord. In der Hauptsaison kann es leicht voll und laut werden.
Bei unserer letzten Schottlandreise hat uns Grindel, unser Tigerdackel begleitet. Mit Hunden nach Großbrittannien zu reisen ist in den vergangenen Jahren viel einfacher geworden. Eine gültige Tollwutimpfung, die nur alle drei Jahre aufgefrischt werden muss, und eine Wurmkur einen bis fünf Tage vor der Einreise genügen.
Was wir weniger lustig fanden, die Tiere müssen während der Überfahrt im Fahrzeug bleiben, was für unseren jungen Dackel viel Stress bedeutete. Auf skandinavischen und holländischen Fähren durften dagegen Hunde mit auf die Personendecks. Mal gespannt, wann und ob sich das zum Positiven hin ändert.
Etwas seltsam kamen uns die Methoden des englischen Zolls vor. Anstatt die nach England einreisenden Touristen auf mengenbeschränkte und verbotene Gegenstände hinzuweisen, tun sie das beim Verlassen des Landes.
Das ist uns so passiert, wir haben eine Dose Pfefferspray, die wir schon Jahre im Wohnmobil herumliegen hatten, acht Wochen lang keiner Schuld bewusst durch ganz England und Schottland gekarrt. Erst beim Verlassen des Landes, vor der Fährrauffahrt wurden wir danach gefragt, und das Spray wurde konfisziert, mit dem Hinweis, das dies in England den Tatbestand des Schusswaffenbesitzes erfüllen würde. Aber man würde in diesem Falle mal nicht so sein und es bei einer Verwarnung belassen. Wirklich seltsam!
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DFDS Fährlinie Amsterdam – Newcastle
Bietet sich an, wenn man nach Schottland möchte, da die Nachtfahrt einen Tag Fahrt durch den englischen Verkehr spart.
http://www.dfdsseaways.de/
Directferries: Amsterdam – Newcastle
Tägliche bzw. nächtliche Fahrten in beide Richtungen
Fahrzeit: 16 Stunden, je nach Wetter und Seebedingungen auch länger
Abfahrtszeit: Amsterdam 17:30 Uhr
Newcastle 17:00 Uhr
Ankunftszeit: Amsterdam 9:30 Uhr
Newcastle 9:00 Uhr
Zeiten sind Ortszeit (England = -1h)
Die Preise sind stark abhängig vom Zeitpunkt der Buchung: je früher, desto billiger.
Kabinen müssen gebucht werden. Aufpassen, es gibt Innenkabinen im unteren Deck und normale Innenkabinen. Die im unteren Deck liegen noch unter den Autodecks.
Es schaukelt dort zwar weniger, dafür ist die Luft stickiger, und bei uns machte sich leichte Klaustrophobie bemerkbar. Bei der nächsten Buchung hatten wir für nur 30 Euro mehr zwei Außenkabinen mit Blick in Fahrtrichtung auf den oberen Decks gebucht (für 5 Personen!) und uns wesentlich wohler gefühlt.
Das Interieur der Fähre ist edel und sauber, die Restaurants und Bars liegen in der gehobeneren Preisklasse. Die Kabinen sind nüchtern funktional mit eigener Toilette und Dusche.
Die Überfahrt ist ein wenig wie eine Minikreuzfahrt. Die meisten Fährgäste sind auch Touristen die einen Kurzurlaub am anderen Ende der Fährstrecke verbringen wollen.
Hunde können entweder im Fahrzeug bleiben und maximal dreimal kurz besucht werden, wir fanden das wenig vorteilhaft. Die Alternative ist eine Hundebox in einem separaten Tierraum, euphemistisch Hundehotel genannt.
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Caledonian MacBrayne – Fähren nach Lewis and Harris
Im Sommer verkehren die Fähren auf der Strecke Ullapool – Stornoway zweimal täglich in beide Richtungen, die Fähren auf der Strecke Uig – Tarbert fahren täglich ein- bis zweimal.
Die jeweiligen Zeiten sind in den Timetables der Homepage übersichtlich gelistet.
Im Winter wird der Fährverkehr auf eine Fahrt am Tag eingeschränkt, die Tarbert-Fähre fährt an manchen Tagen der Woche nur in eine Richtung.
Bei hoher See kann es zu Verspätungen und Ausfällen kommen, die aktuelle Situation wird auf der Homepage angezeigt.
Die Überfahrt zwischen Uig auf Skye und Tarbert auf Harris dauert 1:40 Stunden, die zwischen Ullapool und Stornoway 2:45 Stunden.
Die Preise sind Festpreise, Frühbucherrabatte und ähnliche Vergünstigungen gibt es nicht, das macht die Reiseplanung auch einfacher. Die Preise sind bei den Tabellen mit den Abfahrtszeiten dabei.
Die Fähren sind wie üblich ausgestattet mit ausreichend Sitzgelegenheiten und einer Snackbar.
Caledonia MacBrayne-Fähren betreiben alle Fährlinien zu und zwischen den westlichen Inseln Schottlands. Die Gesellschaft bietet auch Kombitickets wie „Island Hopping“, „Whisky Hopscotch“ oder „Island Rover“ an. Das ist interessant für Reisende, die auf Rundtouren möglichst viel von den Inseln sehen wollen.
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Northlink Ferries Aberdeen – Lerwick / Shetland Inseln
http://www.northlinkferries.co.uk/
Directferries: Aberdeen – Lerwick
Tägliche bzw. nächtliche Fahrten in beide Richtungen
Fahrzeit: 12,5 Stunden direkt oder 14,5 Stunden mit Zwischenstopp auf den Orkney-Inseln, je nach Wetter und Seebedingungen auch länger.
Bei Sturm und hohem Seegang kann die Fahrt komplett gestrichen werden, oder es kann beim Einlaufen in den Hafen von Aberdeen zu erheblichen Verzögerungen kommen
Abfahrtszeit: Aberdeen 17:00 Uhr und 19:00 Uhr
Lerwick 17:30 Uhr und 19:00 Uhr
Ankunftszeit: Aberdeen 7:00 Uhr
Lerwick 7:30 Uhr
Bei den früheren Abfahrtszeiten legt die Fähre einen dreiviertelstündigen Aufenhalt in Kirkwall auf den Orkneys ein. Das ist drei bis vier mal pro Woche der Fall.
Die Preise sind unabhängig vom Zeitpunkt der Buchung, allerdings kann es bei starker Nachfrage zu Engpässen bei den verfügbaren Plätzen kommen. Deshalb rechtzeitig reservieren.
Kabinen müssen nicht gebucht werden. Es stehen, wie im Flugzeug, verstellbare Sitze zur Verfügung. Dort schläft es sich aber nicht sehr bequem, und die anderen Sitzgelegenheiten sind fürs entspannte Schlafen wenig geeignet. Also besser einen Schlafplatz buchen, erst recht, wenn mit hohem Seegang zu rechnen ist.
Das Interieur der Fähre ist Standard, die Restaurants und Snack-Bars haben normale Preise. Die Kabinen sind nüchtern funktional, etwas eng, aber mit eigener Toilette und Dusche.
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Plymouth – Roscoff
Directferries: Plymouth – Roscoff
Im Jahr 2009 hatten wir die Fähre von Plymouth nach Roscoff genommen. In diesen beiden Fährhäfen geht es sehr entspannt zu, sie sind wesentlich kleiner und weniger frequentiert als Calais-Dover. Leute, die nicht so gern im englischen Linksverkehr unterwegs sind und trotzdem Cornwall besuchen möchten, bietet diese Fährelinie eine gute Möglichkeit. Die Bretagne kombiniert sich ganz ausgezeichnet mit Cornwall und Wales. Wir haben damals diese Nachtfahrt genossen.
Directferries: Plymouth – Roscoff
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Unsere Reiseberichte von Großbritannien findest Du auf dieser Übersichtsseite.
Übersichtsseite Shetland
Die Ruine des Windhouse in Shetland hat eine besondere Berühmtheit. Es ist als das „Most hauted house“ Shetlands bekannt. Das Haus, in dem es am meisten spukt. Wir berichteten im live-Bericht bereits darüber.
In Facebook fand ich eine Gruppe, die Fotos von den Shetlands tauscht und kommentiert. Dort fühle ich mich genauso wohl wie auf den Shetland Inseln selbst. Ich traf dort viele nette Menschen und der Informationsaustausch macht sehr großen Spaß.
Vor wenigen Tagen postete ich in dieser FB-Gruppe eines unserer Geisterhaus Fotos. Meine Frage dazu ging natürlich in Richtung Geister. Wer hat dort jemals einen Geist „erlebt“? UND es kamen ein paar Antworten. George, der die Gruppe gründete ist ein begnadeter Geschichtenerzähler – obwohl er betont, das alles wahr ist, was er schreibt. Mit seiner Erlaubnis poste ich hier seine Gänsehaut erzeugenden Erzählungen von Geistererlebnissen. Die Erlebnisse hatte er nicht im Windhouse aber ich denke, Du bekommst einen Eindruck von dem, was Geister machen können.
Shetlopeadia liefert ausführliche Informationen zum Windhouse auf Yell.
Es kam ein weiterer Beitrag von Fu, die darüber berichtet, wie ihre Tochter ein Haus verlassen mußte, weil es von zahlreichen Geistern heimgesucht wurde. Die ganze Familie, vier Kinder inklusive, sahen seltsame Dinge. Die Familie forschte nach und es kam heraus, dass in den 1800 ern bei einem Grubenunglück unter dem Haus Minenarbeiter gestorben waren und dass es 60 Jahre zuvor einen Mord/Selbstmord im Haus gegeben hatte.
Da ich einen Übersetzer in den Blog eingebaut habe, belasse ich Georges Texte im Original. Ich finde, das gruselt intensiver. Viel Spaß beim Lesen und Betrachten der Fotos.
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Erzählung von George Graham, Shetland
this happened to me back in the sixties, but it is still very vivid in my mind..my late wife Jean was always getting on to me for scaring our children with these stories…
So I will start..it was in August when I knew the Salmon were in the upper reaches of the river Ayr and the river Luger…so I set out in my car and headed for Mauchline, passing through Moscow and Hurlford on the way there… I arrived outside the village, and parked the car at a place called the Haugh, then set up my fishing gear, I walked downstream to a place called the meeting o the watters..
where the Luger meets the Ayr.. I decided to fish the Luger first..so went upstream about a quarter o a mile and started to fish.. It was not to long when I was into a Salmon, a nice fish of seven pounds.. So I took it back to the car and then decided to fish upstream on the River Ayr.. I was fishing a long pool. when I noticed someone else was fishing on the opposite bank to me… it was a Mink, its colour was unusual as it seemed to be blue fur…anyway it was a far better angler than me, as evertime it slipped into the pool, it would come up with a Salmon Parr, then disappear into a gully, where I presumed it had young to feed.
So I decided to move on to the next pool, as I thought it had probably scared off the Salmon in that pool…… so I moved upstream to the pool above, and started to fish again… It was a very pleasant day for fishing.. the birds were singing.. the water was gurgling down over some rapids, sheer paradise to someone like me, who loves the country……….. I first became aware that something strange was about to happen at this place, I had a very uneasy feeling that all was not right……. The first thing I noticed.. was the birds had gone quiet, then I realised that the water was not gurgling either…… I sensed the hairs on the back of my neck rising, and a tingling on my neck ……… something wasnt right……… even the tree branches seemed to have stopped swaying in the breeze……………… Then I slowly raised my eyes and looked over the river to the bushes………. I was being watched I thought……then a man in black materialised right across the river from me…He did not speak or move..just stared at me, for what seemed like an age…then he started to fade away in front of my eyes……[/green_box]
Erstmals habe ich die Fotos mit einem Nik Filter bearbeitet. Was meist Du dazu? Wirkt es gruselig? Sieht man die Bearbeitung zu sehr? Ich freue mich auf Deine Meinung!
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Erzählung von George Graham, Shetland
this is another true story in Paisley this time.. I got a phonecall from Sandy, to explain that he had ordered a chest freezer, he wanted it down in the cellar. but it was a bit too wide to fit through the doorway, and it was to be delivered the next day, could I help…. I said no bother Sandy. but I will have to do it tonight, I had the spare key o the hoose…
So that night I set out to his hoose, as I drove up the long driveway, trees on each side o the driveway they were swaying in the wind, when I got to the mansion, it looked a wee bit spookie, and I got that kind o feeling.. Something was watching me…………
So I entered the hoose, switched on the lights, and made my way to the cellar.. I measured the doorway between the door stiles and figured out that if I removed the door and the stiles, then he would get the freezer in with no bother.. so I removed the door, then levered off the stiles,, when I THOUGHT.. I WASNT IN THE CELLAR MYSELF…. the next moment I felt like a punch in my back. which threw me onto the floor.. I quickly picked myself up and did a quick exit from the old house… When I think back on this event.. I can only think that the old man who was the original owner. Mr. Robertson, who died a number of years ago, took exception to me altering his cellar door. and it was his way of letting me know…[/yellow_box]
Übersichtsseite Shetland
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